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Herzlich Willkommen !

Sie sind bei uns stets herzlich willkommen

– als Leser, Spielfreunde, Gesprächspartner
und als neue ehrenamtliche Büchereiarbeiter

Von allen können wir mehr gebrauchen! Um die Bücherei am Leben zu halten, mehr Veranstaltungen und gute Bücher anbieten zu können und um Kontakte in Alstaden, zu Kinder- und Senioreneinrichtungen sowie darüber hinaus in die Welt der Bücher und Bibliotheken zu pflegen.
Informieren Sie sich über unsere Aufgaben und unser Angebot.

Besonders dringend benötigt werden
Mitarbeiter für den Kinder- und Jugendbereich.

Hier gilt es, den Bestand von über 1.400 Kinder- und Jugendmedien zu pflegen,  Vorlesestunden, Bibliotheksführerschein (Bibfit) und Spielangebote zu organisieren und die Kontakte zu den Kinder- und Jugendeinrichtungen in Gemeinde und Stadtteil zu pflegen und zu erweitern.
Wer zwei bis drei Stunden in der Woche Zeit hat, sich hier zu engagieren, ist herzlich willkommen.

Nehmen Sie am besten Kontakt auf während unserer Öffnungszeiten und hinterlassen Name, Telefonnummer und E-Mail Adresse.

Die Bücherei bietet auch Fortbildungen im kirchlichen Büchereiwesen und weitere Kurse an.
Nach den Sommerferien gibt es für Büchereimitarbeiter die Möglichkeit zur kostenfreien Teilnahme an einem zertifizierten Erste Hilfe Kurs.
Eine Zugehörigkeit zur Gemeinde St. Antonius oder zur kath. Kirche ist für die Mitarbeit in unserer Bücherei nicht zwingend erforderlich.

 Zum Vormerken: BÜCHERSTAND auf dem
GEMEINDEFFEST St. ANTONIUS am 25. Juni 2017 

Natürlich gilt auch weiterhin:
Ausleihe und Ausstellung des Leserausweis sind bei uns kostenlos.
Helfen Sie durch Ihre Ausleihe, den Bestand unserer Bücherei zu sichern
und unsere ehrenamtliche Arbeit zu fördern.

Wir wünschen allen Lesern ein angenehmes Leseerlebnis
und  freuen uns auf Ihren Besuch,
Ihr Büchereiteam St. Antonius

Kontakt: buecherei-alstaden@gmx.de

BUCHBESTELLUNGEN

Wir besorgen jedes lieferbare Buch über unsere Partner-Buchhandlungen. Mit Ihrem Kauf der Bücher über unsere Bücherei unterstützen Sie uns.

Auf Wunsch auch Lieferung
zu Ihnen nach Hause (gegen Vorkasse).

Ihre Bestellung geben Sie bitte persönlich
zu den Öffnungszeiten oder per E-Mail unter Angabe Ihres Namens,
Telefonnummer und Adresse ab. Bestellungen können zu den Öffnungszeiten
in der Bücherei abgeholt und bezahlt werden. Bei Lieferung nach Hause
erbitten wir Vorkasse. Die Lieferzeit liegt zwischen drei und acht Werktagen.

E-Mail: buecherei-alstaden@gmx.de


Öffnungszeiten
der Bücherei

Mittwoch 10 – 11 und 15 – 17 Uhr
Sonntag 10 – 11.30 Uhr

Bücherei St. Antonius
Antoniusplatz 14
46049 Oberhausen-Alstaden

Kontakt: buecherei-alstaden@gmx.de

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Reinhard Körner

Gott. 95 Thesen

  Körner, 95 Thesen(Bild)

St. Benno Verlag
2017, o.p., Hardcover 7,95 €
isbn 9783746248752
Bücher des Karmeliter-Paters Reinhard Körner verdienen immer Aufmerksamkeit.
Seine 95 Thesen, angelehnt an die Luthersche Glaubensherausforderung vor 500 Jahren, sind auch eine Herausforderung an alle, die ein sich mit Fragen zu Gott, Glaube und Kirche beschäftigen.
Systematisch baut Körner in seinen kurzen Thesen die Weltsicht und das Gottesbild der Kirche auf. Die Wirklichkeit und unser Staunen über sie führen zur Frage nach SINN und dem Urgund allen Seins (11. These). Der jüdische Schöpfergott (These 16), der uns Glaube als höchsten Akt der Erkenntnis ermöglchicht, wird letztlich begriffen im Sinne negativer Theologie: Einen Gott, den ‚es gibt‘, gibt es nicht (These 22). Von diesem ‚dieu caché‘, wie Pascal sagt, gehen die weiteren Überlegungen und Anstöße des Autors aus.
So werden wir ermahnt, Gott nicht mit Religionsgemeinschaft zu verwechseln (These 38) und der Zusammenfall von Gegenwart und Geschichte, Schöpfungsakt und ihre Ausbreitung führen hin zur Personhaftigkeit Gottes: Weil unsere Vorstellung ‚Gott‘ „vom Höchsten ausgehen muss, das die geschöpfliche Daseinswelt kennt“ – die PERSON (These 49).

In dieser Weise leitet uns Reinhard Körner subtil und überzeugend zu JESUS CHRISTUS und auf die Heillehre der Kirche. Dass die Thesen offen sind, sich als Einladung und auch Beförderung der Ökumene verstehen, gestattet auch Gläubigen anderer christilichen Konfessionen mit den 95 Thesen übereinzustimmen. Wie ja auch Katholiken heutzutage weitgehend mit den Lutherschen Thesen von 1517 übereinstimmen.
Dem Chor des Glaubens, der aktuellen Besinnung auf die Kernsätze und -erfahrungen des Christentums dient somit das Büchlein in guter Weise.
Körner schriebt in einfachen Sätzen und ohne theologischen Schwulst. Dies macht seine Thesen für alle eingänglich. Eine Empfehlung für alle Haushalte und Büchereien.
h.krebs, märz 2017

BESTELLUNG bitte über die St. Antonius Bücherei: buecherei-alstaden@gmx.de

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P. Reinhard Körner: Kirchisch für normale Menschen

P. Reinhard Körner

Kirchisch für normale Menschen

  koerner-kirchisch

St. Benno Verlag
erweiterte Neuauflage 2016, 176 Seiten, Hardcover 7,95 € isbn 978-3-7462-4579-9
„Nein, ich bin normal“ gaben viele Befragte zur Antwort, als sie von Studenten der Erfurter Universität gefragt wurden, ob sie einer Religionsgemeinschaft angehören.
Was als Phänomen der „Kirchenferne“ besonders in den neuen Bundesländern durch deren besondere Bedingungen auffällig ist, greift seit langem schon auch in den Altländern der Bundesrepublik, ja gar in traditionell als kirchenfest geltenden Gegenden um sich.
Da will Rinhard Körner ein paar Brücken bauen, eine Verständigungshilfe leisten. Der dem Karmeliterorden angehörige Theologe hat schon mit anderen Titeln verständliche und dabei nie oberflächliche Erklärungen christlicher Glaubensinhalte vorgelegt (s. „Im Abendmahl Jesu zur Kirche werden“ in unserer Rezension).Mit einem lockeren und dabei doch konzentrierten Gesprächston versteht es Körner, zu seinm Gegenüber (den Leser) über Gott, Glauben, Gebet und die Bibel derart interessiert und persönlich zu sprechen, dass die Vokabeln des „Kirchischen“ als Vokublar menschlicher Erfahrung und Gegenwärtigkeit verständlich werden. Selbst an großen Geheimnissen des Glaubens wie der göttlichen Trinität versteht Körner sein lebendiges Gespräch in die Einsicht und Verständlichkeit zu lenken: „..die menschliche Erfahrung lehrt uns doch, dass Liebende am tiefsten eins sind, wnn sie miteinander eins sind in der libe zu einem Dritten (…) Gott, der Urgrund aller Liebe, muss eine liebende Gemeinschaft von drei göttlichen Personen sein.“ (S. 109)Neugier weckt das Buch, es öffnet den Leser für neue Erfahrungen mit dem sonst nur oberflächlich verstandenen Vokabeln des „Kirchischen“. Und als direkte Anrede, als Gespräch ohne Belehrung, aber mit viel Überlegung und Sinn für Lebensnähe, schließt es dann auch mit der Einsicht, dass „Kirchisch“ und „Normalisch“ gar nicht so verschieden sind, der „normale Mensch“ identisch ist mit dem, der sich im DU Gottes – oder auch „bloß“ dem Du des Verfassers – angeredet fühlt.

Helmut Krebs, M.A.

BESTELLUNG bitte über die St. Antonius Bücherei:

buecherei-alstaden@gmx.de

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Kalender 2015

kalender-orgeln2015

 

Wandkalender mit Orgelmusik

DIE SCHÖNSTEN ORGELN 2015

St. Benno

Verlag 2014,

-Wandkalender mit CD –

19,95 €

isbn 9783746239132

BESTELLUNG bitte über die St. Antonius Bücherei:

buecherei-alstaden@gmx.de

Es ist eine schöne Tradition des St. Benno Verlags, jährlich
eine Auswahl von schönen Orgeln durch großformatige Farbbilder
und eindrucksvolle Klangbeispiele auf CD vorzustellen.

Im nächsten Jahr freuen sich die Freunde der Kirchenmusik und des
Orgelspiels auf zwölf weitere Haltepunkte der Reise zur Königin
der Instrumente.

Mit dabei sind Orgeln aus Ost, West, Nord und Süd des deutschen Raums
– vom Wallfahrtsort Oelinghausen bei Arnsberg über Lüneburg,
Lübeck, Chemnitz, Gotha bis Gengenbach und St. Ottilien. Und auf
dieser Reise erklingen Werke von Nicolaus Bruhns, dem von Hanns-Henny
Jahnn so geschätzten, früh verstorbenen Orgelmeister des ausgehenden
17. Jahrhunderts, Gottfried August Homilius, Maurice Duruflé undAlexandre
Guilmant. Mit Jehan Alain ist nicht nur ein weiterer Vertreter der französischen
Orgelschule dabei, sondern auch erstmals ein Komponist, der Opfer des
Zweiten Weltkriegs wurde. Neben den weniger bekannten Stücken werden
Heinrich Isaacs „Innsbruck, ich muss dich lassen“ und J.S. Bachs
D-Dur Fuge sowie sein Choralvorspiel über „Wachet auf, ruft uns die Stimme“
jedem bekannt sein.

Dargeboten sind die Stücke von hochkarätigen Organisten, die
jeweils an „ihrer“ Orgel zu hören sind.

Der Kranz von Orgelbildern und Orgelstücken ist somit nicht nur
ein Schmuckstück als Wandkalender, sondern auch ein täglicher
Hörgenuss, mit dem im Jahreslauf öfter innegehalten werden kann,
um Luft zu schöpfen an der Musik und Genuss zu finden an den prächtigen
Orgelprospekten, die im hochwertigen Druck erscheinen.

Der großformatige Kalender ist als Geschenk bestens geeignet. Sollte
die Orgelreihe der Kalender fortgesetzt werden, so wäre die Ausweitung
auf den weiteren europäischen Raum, wo etwa in der Schweiz oder Frankreich
herrausragende Orgelbauten stehen, wünschenswert. Ebenso wie die
Berücksichtigung von Orgel-Neubauten, wie etwa die 2013 in der Mainzer
Stephanskirche eingeweihte Klais-Orgel, die direkt am Chagall-Fenster
steht.

Helmut Krebs, August 2014

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papst-franziskus.lumen-fidei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BESTELLUNG bitte über die St. Antonius Bücherei:buecherei-alstaden@gmx.de

Papst Franziskus

Lumen Fidei –

Enzyklika „Licht des Glaubens“

Worin wir Licht und Hoffnung finden

St. Benno Verlag 2013,120 Seiten, Hardcover 5,00€ isbn 9783746236520
Wesentliche Teile dieser lang erwarteten Enzyklika sind noch von Papst Benedikt XVI. geschrieben worden. Sein Nachfolger hat sie ehrfuchtsvoll in die eigenen Gedanken eingereiht, womit kirchengeschichtlich erstmalig eine Enzyklika vorliegt, an der zwei Päpste gearbeitet haben. Papst Franziskus selbst bezeichnete sie als „Arbeit von vier Händen“.
Die Enzyklika entstand aus Anlass des laufenden „Jahr des Glaubens“ und hebt die Bedeutung des Glaubens für die Kirche und jeden Einzelnen hervor.

Theologisch wird der gebildete Leser keine Überraschungen oder Neuerungen finden. Im Ton klingt der Text (in der vorliegenden deutschen Übersetzung) zurückhaltend und bestimmt zugleich. Das dürfte den Gestus bezeichnen,
mit dem das Thema GLAUBE in dieser Zeit angegangen wird. Mit der Bescheidenheit eines Franziskus, der Bestimmtheit eines Benedikt, oder auch mit der Entschlossenheit eines Franziskus und der Bedachtsamkeit eines Benedikt.

Wer die Enzyklika genau liest, wird Weisungen erhalten, worin sich christlicher Glaube vom bloßen Dafürhalten und auch von anderen religiösen Glaubensformen unterscheidet. Er wird mehr zum Nachdenken angeregt als ihm ein dogmatisches Wissen vermittelt wird. Und vor allem spricht immer wieder eine schlichte Erfahrung, ein gläubiges Leben aus den Sätzen über das Licht des Glaubens.

Mehr noch aber, erfasst der Text, wie Glaube sich lebhaft äußert und als Licht ins Leben eindringt, ja überhaupt erst das Leben in seiner taghellen Entfaltung ermöglicht, im nächtlichen Bedrängen tröstet. Dazu gehört unablässlich das „Wir“ einer Kirche, gehören die Weitergabe des Glaubens und das Glaubenszeugnis. Dass Glaube lebt als Bezug auf Gott allein im Blick auch auf das Gemeinwohl – dieser Gedanke der Enzyklika ist Papst Franziskus gewiss wichtig gewesen.
Auch er ist nur Oberhaupt der Kirche, soweit die Kirche ihn im Glauben bestärkt. Das kann sie aber nur, wenn alle sich gegenseitig dieser Bestärkung, dem Licht des Glaubens hingeben.

Das Büchlein sei allen empfohlen, die eine aktive Beziehung zur Kirche und in sich ein wenig vom Licht des Glaubens spüren.
Im Bestand katholischer Büchereien sollte es selbstverständlich sein.

Helmut Krebs, Juli. 2013

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Petrus und Paulus - Analogie zu Papst Leo III. und Kaiser Karl ?

Petrus und Paulus – Analogie zu Papst Leo III. und Kaiser Karl ?

Heute wird die große, über drei Museen in Paderborn sich erstreckende Ausstellung „CREDO – Christianisierung Europas im Mitelalter“ im Beisein von Bundespräsident Gauck eröffnet.

Paderborn ist nicht von ungefähr Ort einer solchen Ausstellung, die sich einem Zeitraum von 1000 Jahren zwischen dem 4. und 14. Jarhhundert widmet.

Mit der Vereinbarung von Mailand, in der 313 n. Christi Kaiser Konstantin das Christentum als Religion anerkannte, beginnt die Expansion der neuen Religion zunächst im römischen Reich und später, mit dem Beginn des Mittelalters, über dessen Grenzen hinaus. Die Ausstellung veranschaulicht, wie das Christentum nach Europa kam und sich dort in den verschiedenen Ländern, insbesondere in Nord- und Osteuropa ausbreitete. Dabei werden die wichtigsten Etappen und kulturellen Veränderungen dieses

Aus dem sog. "Awarenschatz" 7. Jh.(Wien), Foto: Museum

Aus dem sog. „Awarenschatz“ 7. Jh.(Wien), Foto: Museum

vielschichtigen Prozesses thematisiert: von der Verbreitung des Christentums im römischen Reich, der Christianisierung Galliens, Irlands und der Angelsachsen, bis hin zur Bekehrung Skandinaviens, Polens und der Mission im Baltikum.

Paderborn ist nich von ungefähr Ort einer solchen Ausstellung. Hier trafen sich im Jahr 799 der bald zum Kaiser gekrönte Karl der Große und Papst Leo III., wie es im Karl-Epos literarisch überliefert wurde. Paderborn war zudem wichtiges Zentrum der sich ausbreitenden Christianisierung, lag es doch in der Mitte zwischen den „neuen“ Territorien im Norden und Osten und dem gesicherten, römisch-gallisch-fränkischen Raum.

Die Ausstellung hat einmalig aus vielen europäischen Museen Schätze versammelt, wie auch ein Papyrus-Fragment vom Paulus-Brief an die Römer. Auf Griechisch können wir da lesen: „Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns?“ Dies bildet bis heute den entscheidenen Unterschied.

Cadmug-Evangeliar de Hl. Bonifazius (Irland, 701-715), Hess. Landesbibliothek Fulda

Cadmug-Evangeliar de Hl. Bonifazius (Irland, 701-715), Hess. Landesbibliothek Fulda

Die Ausstellung ist bis 3.11.2013 zu sehen.

Informationen: www.credo-ausstellung.de/

 

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„Zukunft auf katholisch“ rief die Kirchenleitung im Bistum Essen unter Bischof Overbeck den Kirchenmitgliedern zu und initiierte einen Dialogprozess, in dem vor allem auch Laien stärker eingebunden werden sollten.zukunftsbild-bistum

Nun hat der Prozess Begriffe gefunden für das Leitbild der Kirche, mit dem mehr Engagement der Laien und stärkere Verbindung des einzelnen Gläubigen mit der Kirche verankert werden soll:

Berührt, nah, vielfältig, lernend, gesendet, wirksam und nah – heißen die sieben Eigenschaften, die nun vorgestellt wurde.

Im Bistum Essen sind seit Gründung vor 55 Jahren mehr als ein Drittel der Mitglieder verloren gegangen und seit 2005 mussten rund 100 Kirchen geschlossen werden.

Das Bistum hat den Dialogprozess in sieben Kurzfilmen zusammengefasst und online gestellt: http://www.bistum-essen.de/

Die Veranstaltung zur Vorstellung der sieben Eigenschaften findet sich unter: http://www.bistum-essen.de/start/news-detailansicht/artikel/eine-kirche-der-man-die-lust-am-christsein-anmerkt.htm

 

 

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