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Wir sammeln für das

PARTHENON DER BÜCHER

Exkursion der Bücherei St. Antonius
zur documenta 14
am 24. Juni 2017

Das Parthenon der Bücher
ist ein Beitrag der argentinischen Künstlerin Marta Minujín zur documenta 14 in Kassel.
Ein Team der Universität Kassel hat dazu eine Liste von über 70.000 Titeln erstellt, die zu den verbotenen Büchern dieser Welt gehören.
Zu den Büchern, die zum Projekt gesammelt werden, gehören Werke bekannter Autoren wie Thomas Mann, Goethe, Heine, aber auch von zeitgenössischen Autoren wie Salman Rushdie und Paolo Coelho.

Auf den Spendenaufruf der documenta hin sind bislang über 47.000 Bücher in Kassel eingegangen. Etwa 55.000 Bücher werden zur Realisierung des Projekts benötigt. Die Skulptur der Künstlerin wird ein Nachbau des Athener Parthenons auf der Akropolis sein – in den Originalmaßen!
Die Bücherei St. Antonius, die das Projekt von Anfang durch Buchspenden begleitet hat, wird weitere Buchspenden während der Exkursion nach Kassel übergeben.
Am Samstag, 24. Juni 
wird Helmut Krebs (Kunst- und Literaturwissenschaftler) die kleine Gruppe über die documenta führen und dabei ein Gespräch über Zensur und Buchwesen anlässlich des Parthenon der Bücher moderieren.
Wer noch Buchspenden abgeben mag, kann dies im Katholischen Stadthaus Oberhausen (Elsa-Brändström-Str. 11, 46045 Oberhausen) oder in der Bücherei St. Antonius tun.
Die Bücher werden zum Ende der documenta wieder an die Besucher in Kassel verteilt, denn Marta Minujín ist es wichtig, dass die Bücher wieder in Umlauf kommen und das Parthenon sich mit der Zeit ebenso abbaut, wie es entstanden ist.

Für weitere Informationen zum Projekt konsultieren Sie bitte den Internet-Auftritt der documenta.

Weitere Informationen zum Parthenon der Bücher finden Sie auf der Website der documenta14.

Bei Interesse an der Exkursion:
Bitte rasch anfragen, da nur noch wenige Restplätze verfügbar.

 

Wir wünschen allen Lesern ein angenehmes Kunsterlebnis
und  freuen uns auf Ihren Besuch und Ihre Buchspende,
Ihr Büchereiteam St. Antonius

Kontakt: buecherei-alstaden@gmx.de

Parthenon der Bücher
Anregungen zum Gespräch

  • VON ATHEN LERNEN
    freier Geist, demokratische Werte, Protest gegen Zensur
    Ist das mit dem Parthenon der Bücher zu leisten ?
  • Wieviel Plastik steckt im Parthenon ?
    Von architektonischer Restaurierung, Buchverpackung und Vermüllung
  • Ist die Trennung nach Verbotenem und Erlaubten nicht auch Zensur ?
  • Wer liest was ?
    Vom Ruch des Verbotenen und den Bestsellerlisten des Erlaubten
  • Parthenon vs. Buchmarkt
    Das Buch als Kunstwerk und Marktsegment. Bücher sind wertlos, aber der Buchmarkt beziffert seine Umsätze. ODER der Buchmarkt taugt nicht für den Wert der Bücher.
  • Überlegungen zur Verzahnung von öffentlichen Büchereien, Bücherschränken, Give-Away-Boxes und dem Buchmarkt. Was kann eine gute öffentliche Bücherei eigentlich leisten ?
  • Wieviel Bücher erträgt die Kunst ODER Wird’s erst Kunst, wenn’s das Publikum wegschafft?
  • … und IHRE Themen ?
    … und IHRE Bücher ?

Zum Projekt „Bücherei trifft Parthenon der Bücher“

Ansprechpartner ist Helmut Krebs. Anfragen bitte per E-Mail
buecherei-alstaden@gmx.de


Öffnungszeiten
der Bücherei

Mittwoch 10 – 11 und 15 – 17 Uhr
Sonntag 10 – 11.30 Uhr

Bücherei St. Antonius
Antoniusplatz 14
46049 Oberhausen-Alstaden

Kontakt: buecherei-alstaden@gmx.de

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Zum Tag des Denkmals lädt das Industriemuseum in der Hansastr. 20, 46049 Oberhausen zu einer Lesung ein.

Am 8. September um 11.30 Uhr stellt der NRW-Feuilletonkorrespondent der FAZ Andreas Rossmann sein Buch „Der Rauch verbindet die Städte nicht mehr“.

rossmann_buchDie Wirklichkeit und ihre Wahrnehmung haben sich im Ruhrgebiet verändert. Wieweit die Schwerindustrie mit Hütte, Schornstein und Kohlenhalden noch von Bedeutung bleibt und integraler Bestandteil der Ruhrregion – nunmehr als „Mythos“ geworden ist, erkundet Rossmann an klassischen Sehenswürdigkeiten der Region.

Er führt die Leser zu Monumenten, Museen, Tribühnen und Trinkhallen.

Im Eintrittspreis zur Lesung ist der Eintritt zur Sonderausstellung des Museums „Stadt der Guten Hoffnung“ enthalten.

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Nadine d’Arachart und Sarah Wedler heißen die beiden charmanten Autorinnen, die „black sweet stories“ – also Krimilektüre – schreiben.D_Arachart_Wedler
Am Sonntag, 7. Juli sind sie ab 18 Uhr im Gdanska (Oberhausen, Altmarkt) zu Gast mit den beiden Krimigeschichten „Nebelflut“ und „Linie 14, letzte Reihe, ich„.

Es dürfte ein prickelnder Abend im Szene-Lokal von Herrn Golebiewski werden.

 

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Die Stadtbibliothek Oberhausen lädt ein, Autoren aus der Region bei einer Lesung kennen zu lernen.

Am Mittwoch, 3. Juli ab 19 Uhr sind im Bert-Brecht-Haus zu Gast:

Sigi Domke

Sigi Domke

Sigi Domke (Jg. 1957), Autor, Regisseru, Komponist und Musiker. Als Autor u.a. für Herbert Knebel und Christian Stratmann engagiert, lebt er in Essen.

Michael Hüter (Jg. 1962) ist freischaffender Karikaturist aus Bochum.

Thomas Althoff (Jg. 1943) arbeitete als Techniker für Krafwerke und lebt nun als Rentner  in Gelsenkirchen.althoff_thomas

Vorgestellt werden die Bcüher „Wie sieht denn die Omma aus“ (Domke/Hüter) und „Komm, wie schießen Kusselkopp“ (Althoff).

Die Bücher sind auch über die St. Antonius Bücherei zu bestellen.

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In der Herz Jesu Kirche, Oberhausen Mitte, findet am Sonntag, 23. Juni um 16 Uhr eine Konzertlesung statt.

Herz-Jesu-KircheZentral auf dem Programm steht das musikalische Märchen „Peter und der Wolf“ von Sergej Prokofieff. Daneben wird Peter Nowotzki an der Orgel Ausschnitte aus Peter Tschaikowskis „Nussknacker Suite“ spielen. Carlo Steimel (Rezitator und Kammersänger) erzählt dazu die Märchen „Sterntaler“ und „Des Kaisers neue Kleider„.

Karten gibt es am Nachmittag in der Kirche oder im Vorverkauf beim Kath. Stadthaus (Elsa-Brändström-Str. 11, 46045 Oberhausen). Tel. 0208-8599.637

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Am Mittwoch, 3. April geht die Reihe „Regio Treff“ der Stadtbibliothek Oberhausen in die nächste Runde. Ab 19 Uhr lesen im „Leseloft“ des Bert-Brecht-Haus in Oberhausen regionale Autoren. Mit dabei diesmal der Krimiautor Erwin Kohl (Ginderich) und die Oberhausenerin Ina Tomec.

Der Eintritt ist frei.

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Am 26./27. April findet in der Wolfsburg eine Tagung  „Christliche Mystik im Zeitgespräch“ statt.
In diesem Rahmen führt diesmal der Referent Gotthard Fuchs (Theologe, Wiesbaden) in das mystische Feld von Biografien und Texten ein.

Die Pluralisierung der Gesellschaft hat einen immensen Zuwachs an Lebensmöglichkeiten und -perspektiven zurwolfsburg.tagung-mystik-biografie Folge. Das reichhaltige Angebot auf dem Sinnmarkt ist dabei Ausdruck eines vorherrschenden Gefühls der Zersplitterung und Atomisierung. Der Ruf nach Mystik zielt stets auf Wiedervereinigung des Getrennten, auf Ganzwerdung und Einigung. Zentrales Moment der christlichen Mystik ist daher der Gedanke der unio mystica, der hl. Kommunion. Ihm soll im Werk von Meister Eckhart, Teresa von Avila und Teilhard de Chardin nachgegangen werden.

Informationen: Tel.: (0208) 999 19 – 103
http://www.die-wolfsburg.de/

 

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